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Dr. Neubauer Fighter OX
| Cogito |
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TT-Focus-Team

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Spielklasse: 1.KK VH: Duro 1,9mm Holz: Tachi u. Memo Der Fighter ist ein sehr straffer aber dennoch elastischer Belag. Die Griffigkeit der Noppen steht außerhalb jeden Zweifels. Das Anschlagefühl ist sehr direkt und präzise. Die relativ dicke Basalmembran sorgt zudem dafür, daß das Holz nicht ganz so unmittelbar "durchschlägt" wie bei LN mit dünnerem Gummi. Das Tempo des Belages ist überdurchschnittlich flott. Umso erstaunlicher ist die Kontrolle, die deutlich höher ist als bei so manchem langsameren Belag. Trotz der oben erwähnten Griffigkeit ist der Belag überraschend schnittunanfällig. Effetreiche Aufschläge lassen sich deutlich noch problemloser annehmen als z.B. mit dem D.Tecs, der in dieser Kategorie ebenfalls glänzt. Dadurch eignet sich der Belag auch hervorragend für das Blockspiel auf Topspin. Diese können recht einfach geblockt werden; die Winkelabhängigkeit (geschlossener bei festen bzw. rotationsreichen Topspins) ist wesentlich robuster, was die Fehlerquote gerade bei Notblocks deutlich senkt. Desweiteren kann man mit dem Belag hervorragend platzieren, was aber auch lebensnotwendig ist (s.u.). Gegen passivere Gegner kommen die bestechenden Offensivoptionen zum Tragen. Leere Bälle können knochentrocken abgeschossen werden. Das hohe Grundtempo erlaubt auch den Angriff gegnerischer Ablagen weiter hinter dem Tisch mittels aggressivem Lift. Lediglich der Druckschupf ist schwieriger als z.B. beim D.Tecs. Zudem erlaubt der Belag auch Ausflüge weit hinter den Tisch. Mit der richtigen Technik (=> teilweise wird von heftigem US berichtet, teilweise von mangelndem US) lässt sich sehr guter US erzeugen, der durch das hohe Tempo und die flache Flugbahn den Gegner vor Schwierigkeiten stellt. Ein Paradeschlag des Belages ist das kurze, aus dem Handgelenk geführte, peitschenartige Ankontern von Topspins ca. 1m hinter dem Tisch. Es reicht beim Gegner meist nur noch zu ungläubigem Staunen  . Ich bin mir noch nicht im Klaren darüber, ob aus diesem doch sehr anspruchsvollen Schlag durch genügendes Training eine sichere Waffe geformt werden kann . Sicher = tödlich für den Gegner, nicht für mich. Jetzt zu den Schwachstellen des Belages: die extrem geradlinige Flugbahn, die in Kombination mit dem hohen Tempo die Blockbälle aus dem Tisch heraus auf den Gegner zuspringen läßt. Während der D.Tecs krumme Flugbahnen hinlegt und/oder ein scheinbar plötzliches Wecksacken an den Tag legt und dem Gegner dadurch höchste Konzentration abverlangt, kann der Gegner bei ankommenden Blockbällen den Schläger seiner Großmutter in die Hand drücken - auch die würde da nichts mehr falsch machen. Das heißt, blockt man dem Gegner "vors Rohr", dann tut es einen heftigen Schlag  . Folglich ist beim Spiel mit dem Fighter höchste Aktivität mit extremer Platzierung der Bälle angesagt. Einfach mal ablegen und schauen, was passiert, ist meist tödlich. Fazit: dieser Belag stellt in der Kombination seiner Eigenschaften eine wertvolle Bereicherung der Noppenlandschaft dar. Er eignet sich hervorragend aber auch nur für aktive Spieler, die mittels extrem sicherer und präziser Platzierung den Gegner zermürben wollen. Spezialisten, die durch Ekelspiel "an sich" ihre Punkte vom Gegner machen lassen wollen sind mit einer LN wie dem D.Tecs besser bedient.
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Holz: Re-Impact Tachi VH: Hexer Duro 2,1mm RH: Grass D.Tecs/0,5mm
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| Cogito |
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Aktualisierung: ich komme gerade vom Training mit Fighter auf einem RI-Prototyp und bin hin und weg. Ich habe gegen einen sehr sicheren Schupf-/Blockspieler (mit eingestreuten Konterattacken) gespielt. Den habe ich entweder abgeschossen oder durch die Gegend gescheucht. Seine Topspinüberfälle konnte ich sicher blocken. Und das Beste zum Schluß: auf einmal waren krumme Flugbahnen da  . Ich steige auf den Fighter um.
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Holz: Re-Impact Tachi VH: Hexer Duro 2,1mm RH: Grass D.Tecs/0,5mm
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| Patrick |
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Händler

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Schöner Bericht! Bin gerade zurück vom 4 Stunden Intensiv-Training mit dem Hersteller. Zur krummen Flugbahn:  Da hätte ich jetzt eher auf einen unrunden Ball als Ursache geschlossen. Beim Block zeigte sich, dass man ihn, sofern es die Position und Zeit zum Ball zulassen, ein wenig aktiv spielt. Das raubt dem Gegner genau so viel Zeit, dass er den nächsten Ball hastig und somit häufiger technisch unsauberer spielen muss. Gepaart mit einer variablen Platzierung sehe ich da nicht nur Grossmütter am Tisch schwitzen. Gruss Patrick
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Wingeier Powerspin, VH Dr. Neubauer Domination 1,8, RH Domination 1,5 Im Test für zwischendurch: Kombinationen aus diversen Re-Impact 's mit Dr. Neubauer Grizzly & Monster Classic ----- Jedem das Seine, mir das Meiste
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| Cogito |
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| QUOTE (Patrick @ Freitag, 23.Juli 2010, 22:20 Uhr) | | bin gerade zurück vom 4 Stunden Intensiv-Training mit dem Hersteller. |
Alter Streber !!
| QUOTE | Zur krummen Flugbahn: Da hätte ich jetzt eher auf einen unrunden Ball als Ursache geschlossen. |
Nein, der Ball war in Ordnung. Die krummen Bälle traten auch NICHT beim Block auf, sondern beim Angriff auf Schnittbälle. Zudem nur wenn ich sehr energisch in den Ball gegangen bin. Die Noppen müssen also deutlich abknicken. Desweiteren scheint auch das Holz (=> schneller als Tachi) dabei geholfen zu haben.
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Holz: Re-Impact Tachi VH: Hexer Duro 2,1mm RH: Grass D.Tecs/0,5mm
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| arrigo |
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Hallo Cogito Kannst du (oder "darfst" du ) etwas zu dem "Prototypen" sagen mit dem du den Fighter gespielt hast? ...mich plagt die Neugier Gruß Harald
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Holz: Re-Impact Tachi Kleinblatt gerade
VH: Hexer+ 2.1mm rot RH: Grass DtecS OX schwarz
"Vom Stehenbleiben wird nichts besser"
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| Cogito |
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@arrigo Das ist halt eines von vielen Versuchskaninchen. Vom Tempo und Katapult her in etwa Taipan. Ich teste seit Jahren schon immer mal wieder dies oder das. Ab und an wird auch ein Serienmodell daraus - meist aber nicht. Versuch & Irrtum. Mal sehen was in 2012 kommen wird. Der für den Fighter wichtige Aspekt ist halt: es darf ruhig etwas schneller sein !
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Holz: Re-Impact Tachi VH: Hexer Duro 2,1mm RH: Grass D.Tecs/0,5mm
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| NetzKanteWeg |
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Peter, warum MACHST du sowas ? Man, bist du GRAUSAM !
Jetzt muss ich wohl doch tun, was ich anfänglich befürchtet hatte, nachdem ich den Fighter nach dem ersten Kurztest weggelegt hatte: Dem Lappen irgendwann nochmal intensiv Zeit widmen. Aber ganz sicher nicht mehr vor der Hinrunde !
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| Achim |
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Hersteller

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| QUOTE (NetzKanteWeg @ Sonntag, 25.Juli 2010, 11:22 Uhr) | Peter, warum MACHST du sowas ? Man, bist du GRAUSAM !
Jetzt muss ich wohl doch tun, was ich anfänglich befürchtet hatte, nachdem ich den Fighter nach dem ersten Kurztest weggelegt hatte: Dem Lappen irgendwann nochmal intensiv Zeit widmen. Aber ganz sicher nicht mehr vor der Hinrunde ! |
 jawohl "Asche auf Dein Haupt, Du Verräter!" @Cogito Ich weiß ja, dass Du es gut meinst und ich kann es mir auch vorstellen, das Du von dem besonderen Tuning sehr angetan bist, weil Du nun Dein für Dich geeignetes Traumholz gefunden zu haben scheinst. Es kann jedoch sein, dass es für andere Tester nicht so geeignet sein könnte wie für Dich, denn es liegen hier einfach noch zu wenig Testergebnisse vor, die eine gewisse Marktreife voraussetzen lassen müssen. Deswegen bitte ich Dich ab jetzt, keine weiteren Prototypen, die ich Dir zum Test zur Verfügung stelle, zu veröffentlichen!" Ansonsten werde ich Dir keinen Prototypen mehr zur Verfügung stellen!"  für alle der Hinweis: Es ist ein Spezialtuning des Originalholzes Tachi. Diese Zusatzoption mit dem Code 4005 oder 4008 kann man auf besondere Anfrage bei mir erhalten. Die Mehrkosten dafür betragen 30 € auf den Grundpreis als Zusatzoption gerechnet. Das Wettkampfholz ist dann auch noch mit einer wunderschönen kompletten Edelversiegelung in schwarz bei schwarzen Noppen oder im rötlichem Farbton bei Verwendung roter LN versehen. In Edelversiegelung natur gibt es das Spezialtuning aus optischen Gründen jedoch nicht.  Man kann allerdings kein Tachi nachtunen lassen, was bereits endgefertigt ist. Man muß also ein neues Tachi bestellen und die Zusatzoption 4005 oder 4008 bei der Bestellung mit der Wunschversiegelung angeben. Das ist einfach so, weil die Schichten und Lagen diegleichen bleiben wie beim Original. Es wird also irgend ein anderes Erfindungsdetail schon in der Grundfertigung der Furniere verändert, was nachher diese speziellen Spieleigenschaften ergibt bzw. verfeinert. Das ist eine sehr schöne Sache mit diesem Tuning, denn man kann den Tachi so auf bestimmte LN-Kombi-Verwendungen mit den entsprechenden Technikeigenschaften in z.B. hart-weich-langsam-schnell spieltechnisch genauestens anpassen. Wer also 1. ein Offensivtopspin-Schuß Tuning haben möchte, der gibt den Zusatzcode 4005 an und wer mehr 2. ein offensives Block-Kontertuning wünscht, der gibt den Zusatzcode 4008 zur Wunschversiegelung zum Original an. Dieses Spezialtuning gibt es übrigens nur beim Tachi, nicht bei anderen Modellen von Re-Impact und ist nur auf besondere Anfrage unter hier erhältlich. Bis dieses Zusatztuning jedoch offiziell ab August 2011 angeboten wird, vergehen noch mindestens 12 Monate, da ich noch viele andere Tuningmöglichkeiten austesten muß, die vielleicht noch erfolgsversprechender sein werden als das, was jetzt bereits an Ergebnissen vorliegen dürfte. Laut Stand der Technik ist es augenblicklich also Zusatzcode 4005 oder 4008 (vorher 4000) zur Originalangabe Tachi. Wer das besondere Off-Tuning zum Tachi also jetzt schon haben möchte, der kann es ja bestellen. an alle weiteren Tester: Da Cogito die Katze aus dem Sack gelassen hat, dürfen alle Tester über die Zusatztunings 4000 => 4008 (Weiterentwicklung des 4000) und 4005 nun offiziell Ihre Testergebnisse hier einschreiben. Bitte jedoch immer den freigegebenen Code angeben.
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*** Rendler Re-Impact,Original-Onlineshop hier, A. Rendler GbR 2, Inh. Achim Rendler und Tobias Alzmann , 49448 Lemförde Deutschland, *** Eugen Rendler, Foto geboren am 17.5.1963, verstorben am 22.1.2009, Gründer des TT-Focusforum, Miterfinder der Re-Impacttechnologie und Erfinder, Entwickler und Erbauer der gesamten Fertigungsanlagen für Re-Impact, ***erwähnt zu Ehren, in Liebe und Dankbarkeit, zu meinem jüngsten Bruder, Geschäftspartner und bestem Freund...*** "Du fehlst mir sehr, Eugen!"***
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