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Test BSP 08
| hyperglide |
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Ich selbst habe das BSP 08 für einen Vereinskollegen organisiert, der damit druckvoller als bisher agieren wollte! Sein ursprüngliches Holz war das Ur-Symphony mit Plasma 430 auf der VH und Quattro Aconda auf der RH! Er selbst spielt 2.Kreisklasse! Am Anfang stand die Eingewöhnung- hier stellte sich heraus, das trotz des höheren Tempos die Sicherheit nicht schlechter wurde! Die VH-Topspins kamen nun deutlich härter und effetreicher! Die Block- und Konterschläge gingen sicher von der Hand! Versuche der VH-Schnittabwehr wurden im Keim erstickt! Ist diese Kombi, ebenfalls mit Plasma 1,8mm, auch nicht für so eine Art des Spiels gemacht! Die RH wurde mit dem Tibhar Defence 40 Soft 1,5 beklebt! Hier war die Kombination ausschlaggebend für den späteren Erwerb des Holzes! Schupfbälle waren sehr US-reich, RH-Konterbälle superkontolliert! Die RH-Schnittabwehr war sensationell- das habe ich selbst getestet und noch nie eine so sichere RH-Kombi gespielt wie diese! RH-Topspins kann ich und er nicht beurteilen, weil das mit keiner Kombi der Welt gelingt! Das liegt aber an der mangelnden Technik und Trainingsmöglichkeit- spielen doch 90% lange Noppen im Verein! Im Grossen und Ganzen ein Super Holz, welches ich auch sehr gerne getestet hätte! Doch leider gab mein Vereinskamerad das Holz nicht mehr aus der Hand! Leider hat er jetzt den RH-Belag durch einen TSP TripleSpinChop gewechselt- was aber meines Erachtens ein Rückschritt ist! Das heißt, daß durch die richtige Belagswaht, leider sehr testintensiv, eine Menge aus diesem Holz herauszuholen ist!
Viele Grüsse vom Felsenmeer hyperglide
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Mein Spielmaterial:
Holz: Re-Impact Tachi VH: Andro Hexer Duro 2,1, schwarz RH: Tibhar Grass Dtecs OX, rot
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| Dr. Hack |
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Testbericht: Backspin Pressure 08, Normalblatt, Bibergriff konkav, Vorhand Buche, Rückhand Esche. Spielklasse: Bezirksklasse Standardholz: Sonderbau mit Vorhand OFF-, 6 mm Balsa Kern, Rückhand All. Beläge Vorhand: Stiga Boost TC 1,8 mm, Rückhand: Swing Back IF ox. Holz wurde 3x im Training ( ca. 6 Std. ) gegen unterschiedliche Gegner gespielt.
Rückhand: kaum Katapult, sehr kontrolliert, direkter mittelharter Ballanschlag; schneller als das Medusa 2 mit der Eschefurnierrückhand; mittelflacher Ballabsprung. Blocks auf Topspin waren kurz zu setzen; nach 3 Blocks war sogar Unterschnitt im Ball. Angezogene Bälle aus dem Handgelenk auf leere Schupfbälle oder mit leichtem bis mittlerem Unterschnitt kamen flach und unangenehm für den Gegner. Druckschupf war ebenfalls gut spielbar. Schuss und Konterball ( bei richtiger Stellung und Schlägerblatthaltung) funktionierte ebenfalls sehr kontrolliert und mit genügend Tempo. Abwehrbälle hinter dem Tisch kamen flach und präzise zurück. Schupfbälle über dem Tisch waren sehr gut in die Ecken oder sehr kurz zu platzieren. Ball blieb schön flach. Tempo ca. All.
Vorhand: ebenfalls sehr kontrolliert, Tempo mit dem gespielten Belag etwa im Off- Bereich anzusiedeln, Ballabsprung mittelflach, Ballanschlag trotz des Buchefurniers nicht so hart wie die Rückhand, ebenfalls direkt aber deutlich flotter. Blocks und Konterschläge waren sehr sicher und mit guter Länge. Schuss war schön zu platzieren mit ausreichend Tempo. Topspins waren sehr bissig mit flacher Flugkurve ( liegt teilweise am gespielten Belag, da Dieser eine flache Flugkurve beim Topspin hat ), wurden nicht zu lang, viel Spin im Ball. Schupfbälle waren mit sattem Unterschnitt flach zurückzuspielen. Schupfduelle gegen Sicherheitsspieler, die mich kurz auf der Vorhand halten wollten, waren kein Problem. Mit der Vorhand lässt sich sehr schnell vom passivem Spiel in ein druckvolles Offensivspiel umschalten.
Fazit: Sehr kontrolliertes Holz mit 2 verschiedenen Seiten für agressive Allroundspieler oder sicherheitsbewusste Angreifer die kontrolliert angreifen wollen und den Gegner mit einer sicheren aber aggressiven Vorhand unter Druck setzen wollen. Die Rückhand ist denke ich für Materialspiel ( lange Noppen, Anti oder auch kurze Noppen ) ausgelegt. Mit Dieser lässt sich aber auch sehr sicher angreifen. Eigentlich ein schnelleres direkteres Medusa. Im Offensivspiel dem Medusa überlegen, aber mindestens genauso sicher. Hat mit dem alten BSP nichts mehr gemein.
Danke für die Testmöglichkeit.
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Holz : Butterfly Diode, konkav ( Blatt : 150x167 mm ), Vorh.: Donic Acuda S2 2,0, Rückh.: Meteorite soft ox
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| markn |
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Testholz 2 BSP 2008, Normalblatt, Bibergriff Vergleichsholz: Dr. Regelmann Spezial Beläge: VH Sriver FX schwarz, RH Insider OX rot Spielklasse Bezirksliga vorne
Ich habe das BSP 2008 nur einen kompletten Trainingsabend getestet, von daher bin ich nur begrenzt aussagefähig und der Testbericht fällt daher entsprechend kurz aus.
Rückhand: Die RH hat deutlich weniger Katapult als das Dr. Regelmann Spezial. Dadurch wird der Block mit dem Insider deutlich sicherer und kontrollierter, auch bei harten temporeichen Topspins. Ich habe unseren besten Topspinspieler zuerst gegen das BSP 2008+Insider und sofort danach gegen das DRS+Insider ziehen lassen. Er meinte ich mache zwar weniger Fehler mit dem BSP08, allerdings seien die Blockbälle vom DRS etwas gefährlicher, flattriger und schwerer anzunehmen für ihn. Beide Hölzer harmonieren insgesamt sehr gut mit dem Insider.
Vorhand: Mit der VH kann man einen kontrollierten, spinnigen Topspin ziehen und sehr gut schiessen. Ich empfinde den Ballabsprung nicht ganz so flach wie in der Beschreibung angedeutet. Er ist flach, aber nicht ganz so flach wie beim DRS. Im Vergleich zum DRS mehr Spin, etwas weniger Tempo und „Dampf“ in den Schlägen.
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| Hans57 |
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Test Backspin Pressure 2008 Mittelblatt Beläge: Vorhand Andro Revolution 1,8 mm schwarz Rückhand Anti Special 1,5 mm rot Vergleichsholz Medusa
Das Backspin Pressure ist merklich schneller als das Medusa. Leider ist es auch einiges schwerer als mein Standartholz. Das Gewicht machte mir die meisten Probleme.
Rückhand: Die Spinumkehr auf Topspin war ausgezeichnet mit dem Anti. Ich konnte die Blocks schön kurz halten und mein Gegner konnte sie kaum noch nachziehen. Durch die höhere Geschwindigkeit konnte ich mit dem Anti leicht und sicher angreifen.Probleme hatte ich am Anfang mit dem Schupfball.Den ich aber nach einiger Zeit in den Griff bekommen habe.
Vorhand. Sehr kontrolliert zu spielen.Schupfspiel sehr sicher und besonders mit viel Schnitt zu spielen. Der Schuss kam sicher mit genügend Tempo. Prolbleme hatte ich mit dem Topspin.Die Bälle bekam ich nicht richtig hoch und dadurch blieben viele im Netz hängen. Da komme ich mit dem Medusa besser klar.
Ist ein Super Holz mir aber leider etwas zu schwer. Ich fühle mich mit dem Medusa etwas wohler. Gruss Hans 57
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Holz Taichi VH:Butterfly Roundell 1,7 mm schwarz RH:was Glattes
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| ttuli |
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Das mit dem deutlichen Gewichtsunterschied zum Medusa wundert mich schon. Das konnte ich nicht feststellen. Kannst du das denn mit deutlichen Zahlen belegen?
ttuli
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...der mit der Fliegenpatsche klatscht.
derzeit: Tachi Tuning 4010, VH Tenergy05 1,9, RH Grass D´Tecs OX
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| Hans57 |
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Nein, ich habe beide Hölzer nicht gewogen.Aber meine kaputtes Schultergelenk spürt einen Gewichtsunterschied sofort und der war bei dem Pressure höher.
Hans 57
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Holz Taichi VH:Butterfly Roundell 1,7 mm schwarz RH:was Glattes
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| Achim |
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der BSP muß schwerer sein, da hier 3 Schichten Escheholz verwendet werden, die erheblich und immer das gleiche etwa , je nach Charge, wiegen.
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*** Rendler Re-Impact,Original-Onlineshop hier, A. Rendler GbR 2, Inh. Achim Rendler und Tobias Alzmann , 49448 Lemförde Deutschland, *** Eugen Rendler, Foto geboren am 17.5.1963, verstorben am 22.1.2009, Gründer des TT-Focusforum, Miterfinder der Re-Impacttechnologie und Erfinder, Entwickler und Erbauer der gesamten Fertigungsanlagen für Re-Impact, ***erwähnt zu Ehren, in Liebe und Dankbarkeit, zu meinem jüngsten Bruder, Geschäftspartner und bestem Freund...*** "Du fehlst mir sehr, Eugen!"***
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| Achim |
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Hersteller

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Test-Empfehlung: jetzt auch mal ein Testbericht von mir! für alle, die mit einem recht leichten Holz spielen möchten und die Bälle in der steigenden Ballphase mehr aus dem Unterarm oder Handgelenk spielen. Da ich die LN in der VH spiele, hatte ich mit dem Taipan Probleme in der Angriffsphase, weil sich bei mir wegen des relativ schwereren Gewichtes von 20 gr. zunehmend Unterarmspannungen einstellten. Zum anderen bin ich kein klassischer Spieler in der VH , sondern ziehe den Ball eher aus kurzen Bewegungen nach der modernen TTL. Mit der RH spiele ich allround und nehme den Ball jedoch eher später in der fallenden Phase an. VHSpiel, US-Abwehr aus dem RR-Raum, kurzes Abhacken in Tischnähe, Noppentop und Druckschupf, Schuss und Aktiv-Passiv-Block, ich drehe nicht von VH auf RH RR-US-Abwehr: sehr sicher, nahezu jeder Ball kommt mit sehr viel US beim Gegner an, relativ flache Ballflugkurve, schnell abfallend kurzes Abhacken: .... schöne flache Ballkurve; dosiertes Spiel zwischen effetlosen bis schnittreichen Bällen sehr schön ausführbar aktiver Druckschupf in die Grundlinie mit sehr eklig verlaufender Ballflugkurve für den Gegner, wenn der Ball auf die Grundlinie platziert wird, fällt dieser sofort ab kurzes Platzieren in die Ecken sehr effektiv und schwer berechenbar Noppentop äusserst sicher zu spielen, wobei die Bälle sehr flattern Aktiv- und Passivblock mit ausreichender SU; beim Passivblock ging kaum ein Block über den Tisch; der Aktivblock war da anfälliger, aber dafür sehr flach ausführbar, wenn er kam. Das muß man wirklich üben. Der Passivblock ist dagegen zu 60 % meist bei Schlagbällen des Gegners sehr hoch. Komischerweise hatte der Gegner Schwierigkeiten, diese Bälle beim Schuss wegen der sehr hohen Störeffekte zu verwerten; 90 % verfehlten das Plattenziel. Und wenn mal getroffen wurde, wurde der Ball von mir durch US-Abwehr aus dem RR wieder sehr sicher auf den Tisch zurückgespielt. Schuss: relativ kleines Schlägerfenster nur nutzbar. deswegen habe ich hier die meisten Probleme in der Bewegung. Ich denke aber eher, dass dieses auch mit meiner Gleitsichtbrille zusammenhängt, da ich die Bälle nicht immer 100 % ig in meinem Sichtfeld der Brille annehmen und schlagen kann. Daher noch sehr hohe Fehlerquote. RH: lange US-Abwehr äusserst effektiv und sicher; es kommt fast jeder Ball langer Abwehrloop ebenfalls sehr effektiv und sicher Halbdistanz: TS , die Bälle haben genügend Fahrt und können in allen Effetvariationen gespielt werden das Vortackling ist äusserst sicher Schuss, noch kraftvoll genug Tischspiel: Block ist die Paradediziplin dieses Holzes; es kommt jeder Block; die Bälle sind sehr sehr flach und tückisch; schönes Ausplatzieren möglich US-Abwehr in allen Effetvaritionen von schnittlos bis viel sicher spielbar Aufschlagannahme des Gegners meist mit angeleierten weichen und sehr kurzen Sidespin-Topspin, um den Gegner zum Angriff zu verleiten oder sehr kurzen kurzen schnittlosen Rückspiel; auch bei schnellen kraftvollen Angaben ist es mein Ziel, den Ball sofort langsam zu machen. Bei eigenen Angaben eher sehr passives Spiel mit ganz bewußter Temporücknahme; kurze Angaben bis 20 cm hinter dem Netz in Tischmitte oder Seitenbereich platziert, die entweder leichten US oder Überdrall haben und den Gegner zum Flippen oder Anziehen locken, wobei der Gegner sein Tempo immer selber aufbauen muß. In dieser Ballphase kann ich jegliches Tempospiel des Gegners bestimmen und für meinen Spielerfolg verwerten, wenn der Ball durch mein mehr ansatzloses Annehmen schneller wird, ist der Gegner meist überrascht von der schnellen Ballrückkehr, die auch noch von seiner Bewegung weg erfolgt. Der Wechsel von Passiv- auf Aktivspiel fällt mir mit diesem Schläger besonders einfach, wobei man den Gegner aus dem schnellen OffSpiel heraus auch jederzeit mit einer plötzlichen Temporausnahme sehr effektiv und sicher verladen kann. Den Backspin Pressure werde ich in der nächsten Saison neben dem Taipan im Punktspiel einsetzen. Den Backspin Pressure setze ich bei offensiv ausgerichteten Allround bzw. Offensivspielern und den Taipan in ultraleichter Spezialanfertigung bei vorwiegend einseitigen Materialspielern oder beidseitigen Ausnahmespielern ein. Ich spiele aus zeitlichen Gründen mit SPV in der 1. Kreisklasse an vierter Position gesetzt, da ich noch aktiver ehrenamtlicher TT-Übungsleiter und Betreuer einer Jungenbezirksligamannschaft bin. Meine Spielstärke ist jedoch seit dem GLN-Verbot derzeit wieder in der Höhe 2. Bezirksklasse hinten einzuordnen. Mit diesem unten angegebenen Material habe ich meine Spielstärke nicht nur wiedergefunden, sondern habe das Gefühl, mich noch weiter steigern zu können. Es macht mir wieder richtig Spass, denn nur die Freude zählt; besonders bei den Gegenspielern.  Noch etwas, ich spiele den Block bei beiden Hölzern im Treffpunkt Blattfläche Mitte, bei US in der unteren Blatthälfte Schlägermitte und bei Angriffschlägen mehr mit dem Schlägerkopfbereich. Dadurch ist es mir auch möglich, noch passiver als vorher zu spielen und so das Tempo zu dosieren oder plötzlich unangenehm für mein Gegenüber explodieren zu lassen. Meine Spieltaktik dabei lebt also vornehmlich davon, dem Gegner zum Offensivspiel zu zwingen und das damit verbundene Tempo selber einleiten lassen zu wollen. Es fällt mir dabei am meisten auf, dass der Gegner so viel mehr eigene Fehler macht und ich so verhältnismäßig kräftedosierend spiele. Selbstverständlich zu dem müssen eigene Angriffsbälle aus der Passivität heraus, dann auch sehr platziert und eigentlich unerreichbar ausgeführt werden, um nicht selber zur Maus zu werden. Diese Spielweise erfordert ein Höchstmaß an Trainingsstunden, um den Ball sicher im Spiel halten zu können, aber es lohnt sich, weil man so das Spiel jederzeit äusserst effektiv und sicher bestimmen kann. 1. Taipan, NFL, Bieber VH Grass-D-Tec. ox, rot, RH Neubauer Goliath Speed, 1,5 mm sw. 2. Backspin Pressure 08, gespielt in 2. Variante VH Friendship 837, rot, 0,5 mm Schwammunterlage RH LKT XT 1,8 mm sw.
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*** Rendler Re-Impact,Original-Onlineshop hier, A. Rendler GbR 2, Inh. Achim Rendler und Tobias Alzmann , 49448 Lemförde Deutschland, *** Eugen Rendler, Foto geboren am 17.5.1963, verstorben am 22.1.2009, Gründer des TT-Focusforum, Miterfinder der Re-Impacttechnologie und Erfinder, Entwickler und Erbauer der gesamten Fertigungsanlagen für Re-Impact, ***erwähnt zu Ehren, in Liebe und Dankbarkeit, zu meinem jüngsten Bruder, Geschäftspartner und bestem Freund...*** "Du fehlst mir sehr, Eugen!"***
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| ttuli |
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Hallo, schön einen so ausführlichen Testbericht auch mal von Achim zu lesen. Ich bin nach einigen Tests immer wieder auf das BSP08 zurückgekehrt. Ich mag dieses steife Holz, was Achim in der Beschreibung als direkt beschreibt. Mein Spielstil: Rückhand: Mischung aus langer Abwehr und Block (NI-Technik) am Tisch. Passive Bälle werden sofort angegriffen: Konter oder Noppentop. Vorhand: Immer aktiv mit Topspin und Schuss auch aus der Devensive. Das Holz ist für diesen aggressiven Spielstil super geeignet. Material: RH Meteorite OX, VH Tenergy 05 1,9 ttuli
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...der mit der Fliegenpatsche klatscht.
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| Mobuaner |
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Ich habs auch getestet: VH: Tenergy 64 1.7mm RH Dr. Neubauer Diamant 1.2mm (Temporeduzierte Seite) Ich spiele seit über 5 Jahren ein MA1, welches im Angriff gut mit der Noppe harmoniert, in der Abwehr allerdings die Bälle häufig unkontrolliert drüber rausspringen. Schüsse und harte Topspins ware kaum zu retournieren. Die Umgewöhnung fiel mir relativ leicht, da das MA1 im gegensatz zum BSP ein Ecke schneller ist. Der Ballabsprung in der VH ist wie beschrieben sehr flach, vorallem Blocks auf schnelle Topspinangriffe kann man sehr gut platziert zurückspielen, vorallem auch kurz und für den Gegner schwer berechenbaren Winkel setzen. Der Anschlag in der Vorhand ist ähnlich direkt wie beim MA1, das ??Furnier?? sieht auch sehr ähnlich aus. Topspins lassen sich variabel spielen, egal ob hart oder weich. Beim Schuss muss das Blatt aber mehr geschlossen werden als beim MA1, sonst gingen die Bälle drüberraus. Die Ballgeschwindigkeit beim Schuss ist mehr als ausreichend, da dort ebenfalls durch die gute Kontrolle eine ungewohnte Platzierung möglich ist. So, nun zum eigentlichen Grund meines Testes. Die Rückhand: Schüsse auf die RH, sofern man hinter den Ball kommt lassen sich sehr gut blocken, vorallem sehr flach, wenn man das Blatt nicht allzu geöffnet hinhält kommen die Bälle fast automatisch vor der weißen Linie auf  . Ich spiele aktiv mit meiner kurzen Noppe, das heißt langsame Topspins in der Angriffsvorbereitung, als auch schnelle Topspins als Abschluss, beides ist problemlos möglich. 2-3x eine leichten RH Topspin, spätestens beim dritten Wechsel steht der Ball so hoch, das man ihn je nach Stellungsspiel mit Vor- oder Rückhand abschießen kann. Aufschlagsannahme ist mit der RH eine wahre Freude, egal was an Schnitt kommt, ob man den Ball rüberlegt oder kurz anzieht, die Kontrolle und die Rückmeldung sind enorm. Lange Abwehr ist durchaus möglich, allerdings muss man dafür anderthalb meter hinter dem Tisch stehen und wenn ich dort stehe, dann greife ich lieber per RH-Topsin an. Interessant sind allerdings lange Bälle in die VH, diese kann man wirklich durch ein abknicken des Gelenks mit der RH leicht anziehen und kurz hintes Netz setzen, was für viele Gegenspieler äußerst unangenehm wird, da statt einem erwartetenTopspin oder Konterball ein leerer Ball hinterm Netz regelrecht runterfällt. Der auch von Achim beschriebene Flattereffekt ist deutlich höher als beim MA1, was sich vorallem bei Konterschlägen bemerkbar macht. Das Holz hat bei mir nach 6 Stunden Training einen sehr guten Eindruck hinterlassen. gedrade für Spieler von kurzen Noppen, kann ich das Holz nur empfehlen. Ich habe mir jetzt eines bei Achim bestellt und freue mich schon sehr darauf. Allen noch eine schöne Woche.
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