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Testberichte Mephisto
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Hallo. Ich hatte mal dem mephisto im test. und hatte im von wege dem vh tsu wenig power wieder tsuruck geschikt. Hatte dan dem Tachi im test. Aber der war mit dem dtecs auf die rh fur mich tsu snell. Habe doch dem Mephisto kleinblatt gekauft. Und auf die vh fur mich ein snelleren belag auf gegeleegt. Bei dem training hab ich gegen dem besten spieler unsere verein gespielt. Und ein mal im 3 sats gewonnen und ein mal in 5 zats mit in dem letste zats mit 13- 15 verloren. Ich muss sagen das holz wird mich nach oben bringen das steht klar. Pur control auf die rh mit dem dtecs. Und auf die vh will ich nog etwas snelleres auf legen das muss geen wen man die control auf die vh beschaud.
Gruss Wilfried.
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| RalfTTMan |
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Mephisto Co 3011B Testholz 3, Mittelblatt, , gerade VH: Globe 999E, 1,0mm, schwarz RH: Meteorite Soft 0x rot, Grass D-Tecs, 0x, rot
Spielstärke: 1.Kreisklasse – Kreisliga, zur Zeit deutlich positiv in der 1.KK oberes Paarkreuz Hessen West Spielsystem: ursprünglich reine Schnittabwehr, seit 30 Jahren mit langen Noppen auf der RH und einem dünnen Schnittbelag auf der VH, dabei am Tisch drehend. In den letzten Jahren verstärkt auch am Tisch mit Blockbällen agierend, wenig Angriff, wenn, dann kein Topspin sondern VH und RH-Schuss mit dem Schnittbelag.
Referenzsetup: Lindenlaub A3, Mittelblatt, gerade VH: Globe 999E, 1,0mm, schwarz RH: Palio CK 531, 0x, rot
Testhölzer in der letzten Zeit: RI-Hydra (als erstes wieder verkauft), Tibhar Powerdefense, Tibhar Musiro (steht zum Verkauf an), Tachi
Vorab folgendes: 1. Selten habe ich ein Holz in der Hand gehabt, mit dem ich aufgrund seiner positiven Eigenschaften ein so hohes Wohlfühlgefühl (insbesondere bei der Ballplatzierung) hatte und bei dem ich andererseits auf Grund der nicht ganz so hohen Fehlertoleranz gegenüber anderen Hölzern (LLa3, Tibhar Powerdefense) ob des „Habenwollens“dann doch wieder verunsichert war. 2. Das Co 3011B ist aus meiner Sicht nicht das ultimative DTecs-Holz, hier reiht es sich hinter dem Tachi und dem Powerdefense ein.
Allgemeines Spielgefühl: Zunächst mit Globe und Meteorite Soft 0x. Auf Anhieb bei Schupf, Block, Konter und Topspin eine sehr gute Kontrolle in der VH bei moderater, eher langsamer Geschwindigkeit. Das gleiche mit dem Meteorite auf der RH bei Schupf, langer Abwehr und Block. Das Holz spielt sich leicht elastisch ohne stark zu schwingen, mit meinen dünnen Belägen fast ein wenig „pappig“, ohne dass ich dies als negativ empfunden hätte. Sofort fällt die sehr leicht zu spielende Platzierung und der extrem flache Ballabsprung auf.
RH: Mit dem Meteorite eine hohe Sicherheit in der langen Abwehr bei flachem Ballsprung und guter Unterschnittentwicklung (besser als Palio mit dem LLA3 und anderen Testhölzern, nicht ganz so hoch wie mit dem DTecs). Trotz der langsamen Grundgeschwindigkeit des Mephisto kann man mit Handgelenkeinsatz den Ball erstaunlich beschleunigen, sowohl beim Druckschupf als auch beim Noppenangriff. Mit bisher keiner Kombination konnte ich einen so guten Noppenangriff spielen. Der LN-Block ist sicher und durchaus unangenehm, bei zu passiver Ausführung bleibt der Ball allerdings wegen der Geschwindigkeit des Holzes auch schon mal im Netz hängen. Gleiches gilt wegen des flachen Abprungs und der Grundgeschwindigkeit für den RH-Schupf auf starken Unterschnitt. Hier habe ich in der Testphase die meisten Fehler gemacht und bei zu kurzer Bewegung die Bälle ins Netz gespielt. Nach dem RH-Wechsel auf den DTecs steigt die Fehlerrate im passiven Spiel und beim Block etwas an. Der Dtecs ist auf dem Mephisto insgesamt gut kontrollierbar, aber erstaunlicherweise nicht so gut wie auf dem etwas schnelleren Tachi oder etwa dem langsamen Hydra. Außerdem büßt er wegen der langsamen Geschwindigkeit an Gefährlichkeit ein. Für den DTecs ist das Tachi für mich immer noch die Referenz gefolgt vom Powerdefense.
VH: Für die VH des Mephisto gilt ähnliches wie für die RH. Zunächst eher langsam, aber sehr sicher, sehr gut in der Ballplatzierung bei extrem flachem Ballabsprung. Alle Schläge lassen sich mit einem guten Gefühl spielen. Bei aktivem Block und Konter auf Topspin lassen sich erstaunlich schnelle, den Gegner verwirrende flache Rückschläge spielen. Sahneschlag mit meinem Setup:Mit noch keinem Holz konnte den Ball dermaßen leicht „führen“ und sichere Schlagspins und Flips mit meinem dünnen Globe spielen.
Fazit: Die Kombination Mephisto Co 3011B, Globe 1,0, Meteorite Soft könnte meine neue Referenz für die nächste Saison werden. Dies insbesondere, da ich mit der VH des Tachi immer noch nicht so richtig warm geworden bin und mir die Kombination Sicherheit/Störverhalten beim Meteorite auf dem Mephisto besser gefällt als mit dem DTecs auf dem Tachi. Nach einer urlaubs- und ferienbedingten Pause werde ich diese Kombination gegen mein Referenzsetup testen, das ich in der vergangenen Testphase zum Thema "Holz für Dtecs" immer draußen vor gelassen hatte.
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Gruß, Ralf
Holz1: Re-Impact Lindenlaub A3 VH: Globe 999E 1,0 schwarz RH: Palio CK 351 Holz2: Re-Impact Lindenlaub A3 VH: Globe 999E 1,0 schwarz RH: Tibhar Grass Ultra Holz3: Re-Impact Hydra VH: Globe 999E 1,0 schwarz RH: Tibhar Grass DTecs
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| Alex |
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Newbie

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Mitglied seit: 2009-05-05

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Referenzmaterial: Holz: Medusa (Kleinblatt) VH: Donic F3 BigSlam (max) RH: Giant  Meteorite (schwarz, ox) Testmaterial: Mephisto Kleinblatt, BigSlam max (VH), Giant  Meteorite (schwarz, ox RH) Spielklasse: BK Gegner: KL, BK, BOL Spielstil: Störspiel mit der RH am Tisch, selten - vorzugsweise im Doppel – lange Abwehr, VH: Topspin, Schuss. Der Umstieg vom Medusa viel sehr leicht und es war mir sehr schnell möglich , die Bälle am Tisch kurz und kontrolliert zu verteilen. Dabei war es weiterhin sehr wichtig, den Ball direkt nach dem Auftreffen anzunehmen und den Arm vor dem Körper zu stabilisieren. Feste Bälle zu retournieren, ist auch nicht sonderlich schwer, wenn man den ankommenden Ball rechtzeitig antizipiert, um ihn dann vor dem Körper zu treffen. Auch unterschnittreiche Bälle oder Aufschläge sind problemlos anzunehmen, wenn man den Ball früh genug trifft. Locker auf Unterschnitt mit den Noppen anzugreifen oder auch leere Bälle anzugreifen, war ohne größere Probleme möglich. Aus der Halbdistanz fehlte oftmals die Geschwindigkeit und die Bälle verhungerten im Netz. Genau die Eigenschaften, die das Holz auf der Rückhand so sympathisch machen, werden mir auf der Vorhand zum Nachteil. Hier habe ich durch das doch recht elastische Holz oftmals das Gefühl, bei dem sehr weichen BigSlam, die Bälle nicht ausreichend kontrollieren zu können. Dabei scheint es fast, als ob das Holz zu schnell wäre, was aber nicht sein kann. Fazit: Eine Kombination, die mir sehr sympathisch scheint, wenn das Holz etwas steifer wäre. Sicherlich könnte man es mit einem anderen Vorhandbelag versuchen, aber ich kann nicht auf meinen BigSlam verzichten; notfalls müsste ich dann mit KN spielen. Mein herzlicher Dank geht wieder an Achim, der diesen Test erst ermöglichte.
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