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Gute schlechte Angaben


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27 Antworten in diesem Thema

#1 Youkai

Youkai

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 01:30

Klingt villeicht was komisch aber hier so die frage an euch :
Kann es sein das teilweise schlechte angaben besser sind als die vermeintlich guten ?

Mir sagen immer alle meine gegner und mein(e) trainer das meine angaben voll schlecht sind ABER die meisten gegner sagens klarer weise net einfach so meistens wen die wieder eine net bekommen was relativ oft passiert ... dan heist es immer nur "da is doch nix hinter" und oder "so schlechte angaben muss ich doch bekommen" und mein trainer sagt auch immer das mir jeder halbwegs gute spieler jede meiner angaben um die ohren kloppen könnte ... aber selbst triffter die meisten davon net


Kennt ihr das auch ? ich verstehs net so ganz ihrgendwie.

Mein trainer meint immer wieder ich soll kurze angaben machen aber immer wen ich kurze mache kommen die für mich blöde zurück und ich verhau dan meistens den punkt ... wen ich aber meine langen angaben mache kommen die fast immer so zurück wie ich sie haben will



Beispiel damit man vllt eher versteht:
Ich hab eine sehr lange angabe die immer knapp am rand der platte auf die RH des gegners geht, in der angabe ist ein seitenschnitt und ein oberschnitt drin was aber ihrgendwie kein mensch sieht und den ball krieg ich eigentlich in 90% der fälle hoch in meine VH zurück und kann kloppen

aber alle sagen mir immer wieder das die angabe zu leicht zum ziehen ist ... was mir aber noch nie passiert is das die wer auf die platte gezogen bekommen hat (ok wen das net so gelungen is wie ich wollt dan schon mal aber selten)

oder eine andere die auch auf die RH geht und sich aber nur mit sidespin so dreht das der ball auch meist entweder an der platte vorbei oder wieder in meine VH kommt eigentlich auch kein problem zu ziehen sag ich selbst aber der ball kommt fast immer so wie cih ihn will.



Also ist das nu ne schlechte angabe die nicht schlecht ist weil die ja nen guten effeckt für mich hat oder is das ne gute angabe die einfach nur ihrgendwie scheisse is ? keine ahnung wie ich das erklären soll ich bin selbst ziemlich confus drüber aber naja ...
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Leben und Leben nehmen

#2 Dieter

Dieter

    Profi User

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 06:59

Hallo,

was man für Angaben macht kommt auf den jeweiligen Gegner an. Bei Gegnern die sofort angreifen sind lange Anschläge in VH und RH oft tödlich, da man den Ball sofort um die Ohren gezogen bekommt. Hierüber wurden schon viele Bücher geschrieben. Taktik im TT usw. Manchmal ist es sinnvoll einen "toten" Ball einfach in die Tischmitte zu spielen. Der Gegener kann damit nicht viel anfangen.

Ich habe mir mal eine Powerpoint-Präsentation erstellt wo die einzeönen Gegner Ihre Schwachpunkte haben. Sende mir doch einfach eine Mail und ich schicke sie Dir dann zu.

Gruß
Dieter
Vor Gott sind alle Schläger gleich.
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Aber ich spiel doch lieber:
Holz: RONIN Stralek SpinShot OFF
VH: TIBHAR Nimbus Soft, max
RH: Meteor 835 1.5

#3 tstollen

tstollen

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 08:45

Fast alle Profis z.B. Timo Boll schlagen lang auf. Entscheidend ist mit ähnlicher Bewegung/Treffpunkt unterschiedliche Kombinationen aus Seit/Unter und Seit/Oberschnitt zu produzieren.
Lingenau T3 B (Mittel) (Griff Gerade) ,
VH Butterfly Tenergy 05 2,1 (schwarz),
RH TSP Curl P1R OX (rot)

#4 Billibanni

Billibanni

    Ultra User

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 09:08

Sind denn lange Aufschläge bei Angriffsspielern sinnvoll ? Da dürfte es doch keine Rolle spielen welche Schnittvariation im Ball ist. Ab einer bestimmten Spielklasse kann mein Gegner doch die Aufschläge "lesen" und sie dementsprechen beantworten.


Uwe
Grüße ausm Pott


NSD ; VH: Vega Europe ; RH: Xiying 979

#5 Cogito

Cogito

    TT-Focus-Team

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 09:33

Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg !

Solange du damit punktest, pfeife auf die Kritiken. Wenn du dich dann hocharbeitest und deine Angaben dir wiederlegt werden, wirst du ganz von alleine dein Repertoire ergänzen.

#6 noppen-jedi

noppen-jedi

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 09:36

ich glaube es kommt auf die variation an, wenn man immer nur eine angabe hat merkt der gegner dies und unläuft in diesem fall seine RH und prügelt sie dir rein.
bei uns wir auch immer gesagt je kürzer desto besser, weil die gegner so angeblich nicht ist spiel kommen und man selber das spiel diktieren kann, nur was bringt es mir als halbdistanz-abwehrer wenn der gegner nur kurz spiel???
ich mache das extra damit der gegner zieht und ich abwehrern kann!
>|Perrson Powerplay Alte Version, Gerade|<
>|Stiga Boost TP 2,0mm | Stiga Boost TP 1,8mm|<

#7 Taugenichts

Taugenichts

    Profi User

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 10:35

Aufschläge sind doch nie an und für sich gut oder schlecht. Mit dem Aufschlag sollte man immer ein taktisches Ziel verfolgen. Dies ist in der Regel: mit dem besten eigenen Ball in den Angriff kommen. Der für den Gegner einfachstmögliche Return muss also genau dazu führen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass vorhandorientierte Angreifer häufig den Seitschnittaufschlag mit Schlägerbewegung gegen den eigenen Körper hin halblang in die Tischmitte bis VH des Gegners spielen. Am einfachsten kann dieser Ball nämlich in die VH gelegt oder geschupft werden (der Gegner kann dazu voll gegen den Schnitt gehen), eine feine Ablage in die RH ist schon schwieriger, da dosiert werden muss, besonders wenn der Seitschnitt noch variiert wird. Ebensowenig überraschend ist die Anwendung des klassischen RH-Seitschnittaufschlages durch RH-orientierte Angreifer. Wesshalb das so ist kann aus obigem Modell problemlos abgeleitet werden.
Gegen Vollblutabwehrer können problemlos häufig lange Aufschläge gespielt werden. Man verkleinert so den möglichen Returnwinkel verkleinert und gewinnt Zeit für den ersten Angriffsball. Mit Vorteil spielt man gegen solche Spieler häufig schnittarme Service, damit man eine möglichst schlechte Vorlage für einen ersten stark unterschnittenen Abwehrball liefert.
Gegen Angreifer muss man verhindern, dass der Gegner zuerst erfolgreich die Initiative ergreifen kann, d.h. man sollte die Kerle halt kennen. Häufig ist der kurze bis halblange Ball tatsächlich die beste Lösung. Wenn der Gegner allerdings im kurzen Spiel über dem Tisch deutliche Vorteile hat sollte man mit der Länge bis an die Grenze gehen. In Paris 2003 habe ich ein gutes Beispiel für eine solche taktische Spielerei gesehen, und zwar das Halbfinale zwischen Schlager und Kong. Schlager führte schon 3:1 in den Sätzen, da hat sich der Chinesische Chefcoach aus den Zuschauerrängen aufgemacht und dem Bandencoach irgendetwas mitgeteilt. Worum es ging wurde im nächsten Satz klar: Kong hat ab diesem Zeitpunkt das übliche Schema mit halblangen Aufschlägen verlassen und häufig lang serviert. Dadurch konnte Schlager angreifen. Nur, dass in diesem Fall aus dem "konnte" ein "musste" wurde, denn kurz ablegen oder schupfen als Return kam ja nicht mehr in Frage. Und diese Angriffe mussten sehr gut sein um nicht zur Vorlage für Kongs Gegenangriffe zu werden. Das Resultat ist bekannt, Schlager gewann das Spiel, musste aber in den 7. Satz und einen Matchball abwehren. Wenn diese taktische Umstellung früher gekommen wäre...?
Glattnoppenspieler wie z.Zt. ich freuen sich über kurze Aufschläge. Da muss man die individuell beste Mischung hinkriegen: z.B. lange un- bis wenig geschnittene Bälle in die Noppe (achtung falls der Gegner gut umläuft), kürzere Bälle in die weite VH (achtung vor überraschender Schlägerdreherei auf dem Tisch).

Wunderbare Theorien, hätte nicht gedacht, dass ich das so hinkriege. Jetzt müsste ich mich nur noch selber dran halten. :rolleyes:

Für uns meist unterklassigere Spieler gilt vielleicht noch folgendes: Häufig kennt man die Gegner ja überhaupt nicht. Da empfiehlt es sich auch entgegen aller Theorie, einmal das ganze Aufschlagrepertoire durchzuspielen und genau zu beobachten, mit welchen Bällen der Gegner Mühe bekundet. Die können dann in den kritischen Phasen vermehrt ausgepackt werden.
Höherklassige Spieler packen ihre "Super-Spezialservice" gegen ihresgleichen übrigens häufig gar nicht aus sondern machen etwas einfacheres, da sie so eher wissen was passieren wird und sich weniger selber ein Ei legen.

#8 Cogito

Cogito

    TT-Focus-Team

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 11:00

Da empfiehlt es sich auch entgegen aller Theorie, einmal das ganze Aufschlagrepertoire durchzuspielen und genau zu beobachten, mit welchen Bällen der Gegner Mühe bekundet. Die können dann in den kritischen Phasen vermehrt ausgepackt werden.

:ok: Genau das mache ich auch. Zwar gerate ich dann im 1.Satz oft in Rückstand aber besser da, als wenn ich im 5.Satz diverse Aufschläge erstmalig ausprobiere. Gerade in dieser Hinsicht empfinde ich die verkürzten Sätze mit nur 2 aufeinanderfolgenden eigenen Aufschlägen als sehr nachteilig. Bei den 5er Serien konnte man sich richtige Konditionierungsstrategien ausdenken.

Was sich als äußerst zweischneidiges excalibur Schwert erweist, ist die Strategie, bei 9:9 einen äußerst drallreichen Ball, der dem Gegner etwas unkontrolliert abspringt, zu servieren: man bekommt seinen eigenen Mist wieder zurück und was man bei 5:5 locker weghaut, verbockt der "Eisenarm" dann bei 9:9.

#9 Billibanni

Billibanni

    Ultra User

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 11:08

Gerade in dieser Hinsicht empfinde ich die verkürzten Sätze mit nur 2 aufeinanderfolgenden eigenen Aufschlägen als sehr nachteilig.

Aber das war ja wohl auch ein Grund , dass die Sätze verkürzt worden sind. Es soll ja Aufschlagspieler gegeben haben, die nur mit ihren Aufschlägen einen Satz oder gar ein ganzes Spiel für sich entschieden haben.



Uwe
Grüße ausm Pott


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#10 Cogito

Cogito

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 11:50

Gerade in dieser Hinsicht empfinde ich die verkürzten Sätze mit nur 2 aufeinanderfolgenden eigenen Aufschlägen als sehr nachteilig.

Aber das war ja wohl auch ein Grund , dass die Sätze verkürzt worden sind. Es soll ja Aufschlagspieler gegeben haben, die nur mit ihren Aufschlägen einen Satz oder gar ein ganzes Spiel für sich entschieden haben.



Uwe

Warum habe ich den Eindruck, daß sämtliche Regelveränderungen* speziell für meine wenigen Stärken nachteilig gewesen sind ? :wut:

* aspect ratio => Entschärfung der LN
großer Ball => Kastrierung der LN (wg. kleinerer Rotation und größerer Trägheit des Balles)
Satz bis 11 => keine psychologische "Kriegsführung" mehr im Satz möglich
nur noch 2 konsekutive Aufschläge => keine konditionierenden Aufschlagsequenzen mehr möglich

#11 Billibanni

Billibanni

    Ultra User

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 11:58

Um deinen Ehrgeiz zu wecken.


Uwe
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#12 Benjy

Benjy

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 04:12

Aber auch mit 2 Aufschlägen kann man ein ganzes Spiel gewinnen!

So gesehen letztes WE in Dillenburg beim Spiel Wosik vs. Kuzmin.... Wosik so ziemlich als einziger mit kurzen Angaben, die Kuzmin zu 85% zu hoch rüber gelegt hat und dann einen eingeldert bekommen hat. Sobald der Ballwechsel länger als 4-5 Ballwechsel ging, hat Kuzmin fast immer den Punkt gemacht.

Wosik hat eigentlich fast immer 2:0 aufgeschlagen, von daher hat das gereicht um zu gewinnen! Im offenen Spiel war Kuzmin eigentlich besser!
Holz: Donic Waldner Senso V2
VH: Kokutaku Blütenkirsche China-Version 1,8mm frisch
RH: Hallmark Super Special

Können ist, wenn Glück zur Gewohnheit wird.....

#13 Luzifer2000

Luzifer2000

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 04:33

Ich denke auch das manche "leere" Angaben viel besser sind als unterschnittene. Grund? Ab bestimmter Spielklasse wollen einige Spieler den Ball auch gleich mit Topspin angreifen was bei den leeren Bällen nicht so erfolgreich ist ;). Aber wie auch schon geschrieben wurde die Variation ist wichtig und wenn möglich bis zum Treffpunkt des Balles die gleichen Bewegungsabläufe.

#14 noppen-jedi

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 05:30

manchmal schnell durch die mitt servieren ja aber nicht immer.....
ich zb. habe 4 angaben die ich gut-sehr gut beherrsche, diese werden dann auch im spiel mehr oder wenieger häuftig angewendet!
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#15 Youkai

Youkai

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 05:36

Ich hab den vor/nach teil das ich die überhaupt nicht behersche ... die kommen zwar so ziemlich immer rüber und auch immer so ziemlich so wie ich will aber da ist immer unterschiedlich viel schnitt drin ... keine ahnung warum ... aber ihrgendwie is teilweise bei ein und der selben angabe schnitt drin und beim nächsten mal wieder nicht.
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Leben und Leben nehmen

#16 Benjamin

Benjamin

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Geschrieben 23 Dezember 2005 - 09:23

Fast alle Profis z.B. Timo Boll schlagen lang auf. Entscheidend ist mit ähnlicher Bewegung/Treffpunkt unterschiedliche Kombinationen aus Seit/Unter und Seit/Oberschnitt zu produzieren.

hi,

ich beobachte das immer anders.
meiner beobachtung nach, schlagen fast alle profis im schnitt halblang auf, also aufschläge, bei denen der Gegner nicht weiss, ob sie ein zweites mal auf dem Tisch aufspringen oder nicht.

Gruß
Benjamin

#17 Walker

Walker

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Geschrieben 24 Dezember 2005 - 12:16

Sehe das wie Benjamin. Boll hat mal eine Zeit lang wirklich (zu) lang aufgeschlagen, mit der Folge, dass gerade gegen die Chinesen der Punkt fast immer weg war. Ich glaube, bei der Einzel-WM in Paris 2003 und der Mannschafts-
WM in Katar 2004 war es sehr extrem, danach muss er daran hart gearbeitet haben.
Wobei man m.E. zwischen Damen und Herren unterscheiden muss. Bei den Herren ist ein langer Aufschlag meistens eine Einladung für den Gegner, bei den Damen sieht das (aufgrund der geringeren Härte in den Schlägen) schon wieder anders aus.
Ausserdem können auf kurze Aufschläge extremere Winkel gespielt werden als auf lange Aufschläge. Einem Samsonov macht das nichts aus, der braucht nur den Arm auszufahren, aber jemand wie Yaping (knapp über 1,50m) gerät dann schon ins Hintertreffen.

#18 Cogito

Cogito

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Geschrieben 24 Dezember 2005 - 12:56

halblang auf, also aufschläge, bei denen der Gegner nicht weiss, ob sie ein zweites mal auf dem Tisch aufspringen oder nicht.

respect Iiiihh, das ist ja wirklich ein oberekliges Konzept :brech:

Ich werde mal probieren, ob ich das auch hinkriege. Am besten man macht die kurzen Aufschläge sukkzessive länger.

#19 Guest_Egbert_*

Guest_Egbert_*
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Geschrieben 04 Januar 2006 - 04:00

halblang auf, also aufschläge, bei denen der Gegner nicht weiss, ob sie ein zweites mal auf dem Tisch aufspringen oder nicht.

respect Iiiihh, das ist ja wirklich ein oberekliges Konzept :brech:

Ich werde mal probieren, ob ich das auch hinkriege. Am besten man macht die kurzen Aufschläge sukkzessive länger.

Die halblangen Aufschläge finde ich auch "am besten". Wenn man dann auch noch bei absolut identischem Bewegungsablauf mal mit der Noppe und mal mit dem NI-Belag aufschlägt . .

Grüsse
Egbert

#20 Youkai

Youkai

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Geschrieben 05 Januar 2006 - 07:56

Ich hab da noch ma sone frage :


Ich habe eine angabe mit denen ich Anti spielern und Noppenspielern ihrgendwie das leben schwer mache und ich hab keine ahnung wieso ich beschreib mal schnell die angabe und würde gern wissen wieso defensiv spieler bzw spieler von so defensiv belägen so probs damit haben

Also:
Ich werf den ball hoch (is ja klar) und zieh mit der RH ganz normal von links nach rechts für nen seiten schnitt (bin rechtshänder) und vllt is da kleines bischen unterschnitt drin was nicht geplant ist eigentlich ...

Und obwohl die angabe ja wie man sieht so "billig" ist kommt das voll oft vor das gerade Anti oder Noppen spieler den ball ins netz kloppen ... passiert normalen zwar auch aber eher seltener ... ich frag mich wirklich wie das kommt ... selbst wen unterschnitt drin ist solte der nicht stark genug sein antis oder noppen probleme zu machen oder ?

oder is der einfach nur so über scheisse das alle sich verschätzen ?
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Leben und Leben nehmen




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