Zum Inhalt wechseln


Foto

9er Fußballteams


  • Bitte melde dich an um zu Antworten
13 Antworten in diesem Thema

#1 Rudi Endres

Rudi Endres

    User

  • Profimitglied
  • 84 Beiträge
  • Location:54329 Konz

Geschrieben 04 Januar 2007 - 11:27

Der DFB "explodiert" zwar mitgliedermäßig. Doch die Zahl der Erwachsenen-Mannschaften ging in 10 Jahren um 10% zurück. Daher will man in den Kreisligen künftig mit 9er-Teams spielen. Das wäre eine Revolution, vergleichbar mit der Änderung der Zählweise im Tischtennis.

#2 Becker

Becker

    Profi User

  • Profimitglied
  • 126 Beiträge

Geschrieben 05 Januar 2007 - 12:58

Hallo,

schön. Mich stört es nicht... bgrin



MFG Becker


P.S. Das mit dem Rückgang ist aber schon interessant!
Holz: Re-Impact Symphonie

#3 Bamboole

Bamboole

    Profi User

  • Profimitglied
  • 444 Beiträge

Geschrieben 05 Januar 2007 - 02:57

Solche revolutionären Gedanken werden UEFA und FIFA schon zu unterbinden wissen. Andererseits wurden im Tischtennis in unteren Spielklassen und in der BL 4er-Teams eingeführt, bzw. wieder eingeführt.

Macht diese Idee im Fußball Sinn und wurden Alternativen bedacht?

Mehr Mannschaften wird es auf Dauer nicht zwangsweise geben, da es zuviele Konkurrenzangebote im Sport gibt, Fußballvereine bei vielen Eltern nicht das beste Image haben und sich die Bevölkerungsentwicklung ebenfalls in Zukunft negativ auswirken wird. Kurzfristig mag eine Steigerung möglich sein, langfristig wird die Zahl unter den genannten Bedingungen sowieso zurückgehen.

Ich habe 3 Jahre lang ein Team der C-Klasse betreut. 2 Spieler weniger auf dem Platz helfen organisatorisch kaum weiter. Auch 9 Spieler müssen erst einmal auf dem Platz stehen. Man benötigt als Verantwortlicher sowieso einen Kader von mindestens 13-15 Spieler und bereitwillige Alte Herren oder A-Jugendliche, damit es überhaupt Sinn macht, eine Mannschaft für die Saison zu melden. Zudem müssen häufiger Spieler an die 1.Mannschaft abgestellt werden und es besteht gerade in den "Klopperligen" ein hohes Verletzungsrisiko durch die "Blutgrätscher".

Zur Not kann man mit kleineren Staffeln spielen, Klassen zusammenlegen oder Spielgemeinschaften gründen. Letztgenanntes wird gerade im Jugendbereich häufig praktiziert.

Spielerisch mag es das technische Spiel fördern, man hat ja mehr Raum auf dem Platz. Taktisch sind die Teams zum Umdenken gezwungen.

Vielleicht wird demnächst nur noch mit 7:7 auf dem halben Spielfeld gespielt, wie es bei Bambinis oder in den jungen Jahrgängen üblich ist. Dann könnte man evtl. noch Teile der Spielfeldmarkierung einsparen und Kosten sparen.

und Strafstöße werden dann demnächst vielleicht vom "Neunmeterpunkt" ausgeführt. :dance:

Für mich sollten sich die Verantwortlichen mehr um das Image des Fußballs und die Nachwuchsförderung kümmern, als Krisensymptomen durch eine Änderung des Regelwerks und Veränderungen innerhalb des traditionellen Spielsystems zu begegnen.

Gruß, Bamboole
Galaxy/Yinhe K2, Screw 1,0mm, 729-08 Max.

"If we can't be free, at least we can be cheap", Frank Zappa

#4 gitar

gitar

    Profi User

  • Profimitglied
  • 188 Beiträge

Geschrieben 05 Januar 2007 - 09:44

@ Bamboole

Du hast aus meiner Sicht den "Nagel auf den Kopf" getroffen. B)

#5 Cogito

Cogito

    TT-Focus-Team

  • Admin
  • 3.562 Beiträge

Geschrieben 05 Januar 2007 - 10:19

Solche revolutionären Gedanken werden UEFA und FIFA schon zu unterbinden wissen. ....

.....als Krisensymptomen durch eine Änderung des Regelwerks und Veränderungen innerhalb des traditionellen Spielsystems zu begegnen.

Bäh, da spricht wieder der typisch extrem konservative Fußballgeist in Reinstform.
Während beim Basketball (das mich nebenbei bemerkt nicht die Bohne interessiert) der Sport mittels durchdachter Regeländerungen immer weiterentwickelt wird, beharren die Fußballfunktionäre stur darauf, daß beim Fußball alles bestens ist und nur ja nix am Spiel an sich geändert werden darf.

Wohin das geführt hat, konnten wir ja alle sehen: wer am besten mauert, gewinnt. Da schiebt sich dann das ganze Spiel über ein Pulk von 20 Leuten innerhalb eines 20-30m breiten Riegels von einem Strafraum zum anderen. Das Betreten des gegnerischen Strafraumes mitsamt Ball gilt dann schon als spielerischer Höhepunkt. Tore sind schon seit Jahren auf die Liste der aussterbenden Arten gesetzt.

Ich habe wie damals jeder deutsche Junge einen großen Teil meiner Freizeit mit Klassenkameraden & Ball auf der Wiese verbracht und seit meiner Kindheit stets bei Fußballveranstaltungen mitgefiebert, aber seit ca. 10 Jahren hat mein Interesse an (passivem) Fußball derart nachgelassen, daß ich nur noch bei EM und WM die Spiele der deutschen Mannschaft mitleide.

Weg mit der Abseitsregel, 2 Mann weniger auf dem Platz, fliegende Wechsel wie im Eishockey mit beliebig vielen Austauschspielern. Dann wäre viel Platz da (der Torjäger, der aim Strafraum 'rumlungert, müßte natürlich bewacht werden), individuelle Technik würde wieder stärker belohnt werden (gegenüber mannschaftlicher Taktik) und es würde Tore fallen.

#6 Bamboole

Bamboole

    Profi User

  • Profimitglied
  • 444 Beiträge

Geschrieben 05 Januar 2007 - 12:33

Gerade eben habe ich zu diesem Thema einen interessanten Beitrag im Sportteil des Bonner General-Anzeigers gelesen. Bekannte Trainer aus der Region wurden zu diesem Thema befragt. Niemand äußerte sich positiv dazu und manche befanden es als "größten Blödsinn aller Zeiten" und empfahlen Dr.Zwanziger, in den Ruhestand zu gehen.

Abgesehen von meinen bereits genannten Argumenten wurden noch andere Argumente angeführt:

-gerade in den unteren Klassen handele es sich um reine Hobbykicker. Oftmals verfügen die Aktiven nicht über die ausreichenden konditionellen Voraussetzungen, um sich bei 9 gegen 9 auf dem Spielfeld zu bewegen. Man befürchtet mehr Kreislaufzusammenbrüche.

-auf Unverständnis stößt die ausbleibende Forderung, bei weniger Spielen nicht auch das Spielfeld zu verkleinern.

-im Fußballbezirk Bonn/Sieg hat sich die Anzahl der Teams vergrößert, nicht verkleinert. Dies betrifft nach der WM gerade den Jugendbereich. Die Nachfrage sei im Moment so groß, dass die Vereine Probleme haben, alle unterzubringen. Keine Rede von Mannschaftsschwund - stimmen also die Planzahlen überhaupt?

-mehr Mannschaften bedeuten auch Kapazitätsprobleme bei sowieso oftmals knappen Sportstätten. Es gibt also auch ein logistisches Problem bei Sportplätzen und Trainingszeiten.

-mehr Mannschaften bedeuten auch mehr Schiedsrichter, doch die fehlen jetzt teilweise schon.

-der Verlust des einheitlichen Spielsystems wird beklagt. Wenn die 1.Mannschaft Bezirksliga spielt, die 2.Mannschaft Kreisklasse C, kann nicht einheitlich taktisch trainiert werden. Trainer sehen es als Aufgabe an, ihre Spieler für höhere Spielklassen zu schulen.

-jeder Fußballer will so spielen wie die "Großen". Es kann nicht angehen, dass die Basis anders spiele als die oberen Klassen.

-viele Vereine, die zurückgezogen haben, hätten auch bei 9:9 kein Team stellen können.

-das Spiel ist wegen der einfachen und unkomplizierten Strukturen so erfolgreich. Man sollte nicht so viel daran herumdoktern.

Diese Aussagen von Trainern lasse ich einfach mal so stehen.

@Cogito

Würde das Spiel bei beliebig vielen Auswechselspielern wirklich attraktiver? Was geschieht denn bei Freundschaftsspielen, wenn mehr als üblich ausgewechselt wird? In der Regel kann man die Partie dann vergessen, der Spielfluß wird gehemmt, es wird nur noch "herumgegurkt".

Das technische Spiel kann gefördert werden, das ist aber Trainingssache. Spitzentechniker sind in den unteren Spielklassen, um die es ja geht, eher die Ausnahme. Wem beim Spiel 11:11 der Ball vom Fuß springt, dürfte bei 9:9 auch nicht zum Rastelli mutieren. Eine Anpassung des Spiels wird sich auch bei 9:9 ergeben. Nach einer Änderung des Spielsystems gibt es dann eben Abwehrspezialisten, die sich schnell den Gegebenheiten anpassen. Befreiungsschläge in den "freien Raum" sind dann noch wirkungsvoller und die gegnerische Mannschaft muss mehr laufen, weil 2 Spieler fehlen, die diesen Bereich abdecken.

Was beim Handball, Basketball und Eishockey funktionieren mag, ist beim Fußball in der Praxis personell nicht umzusetzen. Zudem ist die Anzahl der Feldspieler höher und es macht wenig Sinn, jetzt die "3.Verteidigungsreihe" einzuwechseln. Die Spielerkader müssten aufgestockt werden, was auch ein Kostenfaktor ist. In England und Schottland gibt es Spielerkader mit über 30 Aktiven, dort gibt es aber auch mehr Spiele in der Meisterschaft und zusätzliche Wettbewerbe.

Als sinnvolle Neuerung würde ich die Einführung von Auszeiten betrachten, um taktische Änderungen durch den Trainer zu ermöglichen. Auch gegen technische Innovationen, z.B. Hintertorkameras, und verbessere Kommunikation zwischen den Schiris hätte ich nichts einzuwenden. Das hilft, um gravierende Verstösse und Fehlurteile zu vermeiden. Dies würde aber nur zum Teil (Auszeiten) die Spieler der unteren Spielklassen betreffen.

Den "dicken" Mittelstürmer und Abstauber, der in den unteren Spielklassen früher häufig vor dem Tor stand und mit dem Vorstopper ein Schwätzchen hielt und auf Vorlagen wartete, möchte ich nicht mehr sehen. Abseits gehört mit zum Spiel und die Überlistung der Abseitsfalle durch einen "intelligenten" Paß und Spielwitz eines technisch beschlagenen Spielers, ist wichtiger Bestandteil der Spielkultur.

Gegen sinnvolle Änderungen in der Organisation habe ich nichts einzuwenden. Die Spielidee und die wesentlichen Elemente des Fußballs, dazu gehört eben auch die Mannschaftsstärke, sollten unangetastet bleiben. Ich bin auch ein Freund des gepflegten, technischen Fußballs. Diesen erreicht man aber nicht mit einer Verkleinerung der Teams, sondern durch verbesserte Ausbildung.

Gruß Bamboole
Galaxy/Yinhe K2, Screw 1,0mm, 729-08 Max.

"If we can't be free, at least we can be cheap", Frank Zappa

#7 Cogito

Cogito

    TT-Focus-Team

  • Admin
  • 3.562 Beiträge

Geschrieben 05 Januar 2007 - 02:16

@Cogito

Würde das Spiel bei beliebig vielen Auswechselspielern wirklich attraktiver? Was geschieht denn bei Freundschaftsspielen, wenn mehr als üblich ausgewechselt wird? In der Regel kann man die Partie dann vergessen, der Spielfluß wird gehemmt, es wird nur noch "herumgegurkt".

Den "dicken" Mittelstürmer und Abstauber, der in den unteren Spielklassen früher häufig vor dem Tor stand und mit dem Vorstopper ein Schwätzchen hielt und auf Vorlagen wartete, möchte ich nicht mehr sehen. Abseits gehört mit zum Spiel und die Überlistung der Abseitsfalle durch einen "intelligenten" Paß und Spielwitz eines technisch beschlagenen Spielers, ist wichtiger Bestandteil der Spielkultur.

Vorweg: meine Änderungswünsche beziehen sich auf den Spitzenfußball.

- und da wird wohl kaum ein Torjäger mit den dann notwendigen 2 Verteidigern (nur einer wäre bei Spitzenstürmern zu riskant) ein Schwätzchen halten. Nebenbei wären das dann schon 3 Leutchen weniger, die die Mitte verstopfen.

- Richtig: Abseits gehört zur Spielkultur und diesen Teil der Spielkultur möchte ich ja gerade geändert sehen. Der Preis für die von dir geschätzten intelligenten Manöver ist mir nämlich zu hoch: für ein paar gelungene derartige Aktionen muß ich den Rest der Zeit diesen von mir geschilderten Verschiebebahnhof ertragen - nein danke.

- natürlich dürfte man nicht mit der üblichen FIFA-Bräsigkeit auswechseln - Schühchen zeigen, Schiri winken .... sleep - das müßte halt genau wie beim Eishockey gehen; ich sagte ja auch fliegender Wechsel. Da wird der Spielfluß nicht die Bohne gehemmt. Im Gegenteil, da im Vergleich zum heutigen System die jeweils auf dem Platz befindlichen Spieler ausgeruhter sind, dürfte das zu einer insgesamt erheblichen Temposteigerung führen.

#8 Bamboole

Bamboole

    Profi User

  • Profimitglied
  • 444 Beiträge

Geschrieben 05 Januar 2007 - 04:01

Meine "dicken" Mittelstürmer bezogen sich ja auch nur auf die unteren Klassen wie sie sich früher präsentierten. bgrin Das sieht heute auch in den Kreisligen anders aus. "Manni", der den Ball annimmt, mit seiner Plautze den Ball abdeckt und seine "Kettenhunde" abprallen läßt, gehört heutzutage ins Raritätenkabinett.

Die personellen Vorschläge von Dr.Theo Zwanziger sollen ja auch nur für die unteren Spielklassen (Kreisliga A und tiefer) gelten. Insofern ist der Spitzenfußball davon nicht betroffen.

Was die Gehaltsstrukturen angeht, bin ich mit Dir einer Meinung. Doch werden Spielmacher und Torjäger immer überdurchschnittlich verdienen - ob mit oder ohne Abseits.

Fliegender Wechsel und das Argument des Ausgeruhtseins könnte das Tempo zwar erhöhen, dürfte aber höchstens ab Landesliga oder in Spielklassen umsetzbar sein, die ein Schiedsrichtergespann verbindlich machen. Ein einzelner Schiri kann es nicht steuern, Regelverstösse und Proteste würden zunehmen. Außerdem kann der Linienrichter bei einem laufenden Spiel nicht zuverlässig agieren, wenn er gleichzeitig aufs Abseits (falls nicht abgeschafft :rolleyes: ) und Fouls achten soll und die Sollstärke kontrollieren muss. Insofern müssten die Rahmenbedingungen geändert und evtl. mehr Assistenten eingesetzt werden, was mehr Personalkapazitäten erfordern und wiederum Mehrkosten verursachen würde.

Man kann die Strukturen von Hallenfußballturnieren und Eishockey nicht so einfach auf Fußball in Stadien übertragen.

Die ein oder andere Veränderung ist sicherlich eine Überlegung wert, doch man sollte auch den Blick für das Machbare bewahren.

Gruß Bamboole :tschö:
Galaxy/Yinhe K2, Screw 1,0mm, 729-08 Max.

"If we can't be free, at least we can be cheap", Frank Zappa

#9 Becker

Becker

    Profi User

  • Profimitglied
  • 126 Beiträge

Geschrieben 26 Januar 2007 - 10:24

Gibts eigentlich darüber was neues? Noch im Gespräch oder wieder vom Tisch? con


MFG Becker
Holz: Re-Impact Symphonie

#10 KurzeNoppe311

KurzeNoppe311

    Newbie

  • Mitglied
  • PIP
  • 8 Beiträge

Geschrieben 15 Oktober 2007 - 11:32

Gibts eigentlich darüber was neues? Noch im Gespräch oder wieder vom Tisch? con


MFG Becker

Bei uns im Jugendbereich spielt man normal mit 11 Leuten.
Ein anderer Verein hat aber nicht soviele Leute, von daher spielen alle gegen diese Mannschaft mit 9 Leuten.

Ob es eine Anordnung des Verbandes oder ein Entgegenkommen der Ligakonkurrenten ist weiss ich nicht!
Holz: Xiom Maximilian
VH: TSP Spectol --> 1,8 mm
RH: Armstrong Hikari SR7 (55°) --> 1,5 mm

#11 eric_ch

eric_ch

    Händler

  • Händler/Hersteller
  • 702 Beiträge

Geschrieben 16 Oktober 2007 - 02:09

Ich hätte da eine zündende Idee: Wir schenken der FIFA den Sharara, den Gustavsen und noch ein paar aus der Gummizelle Entkommene. Die werden's dann schon richten, mit dem Sport, wo das Runde ins Eckige sollte!
:unsure: :beisser: :29:
Gruss, Erich
blahblah flush

#12 Patrick

Patrick

    Händler

  • Händler/Hersteller
  • 1.628 Beiträge
  • Location:Schweiz

Geschrieben 16 Oktober 2007 - 06:40

Meine "dicken" Mittelstürmer bezogen sich ja auch nur auf die unteren Klassen wie sie sich früher präsentierten. bgrin Das sieht heute auch in den Kreisligen anders aus.

Ailton? bgrin

Gruss Patrick
Wingeier Powerspin, VH Dr. Neubauer Domination 1,8, RH Domination 1,5
Im Test für zwischendurch: Kombinationen aus diversen Re-Impact 's mit Dr. Neubauer Grizzly & Monster Classic
-----
Jedem das Seine, mir das Meiste

#13 Bamboole

Bamboole

    Profi User

  • Profimitglied
  • 444 Beiträge

Geschrieben 16 Oktober 2007 - 08:35

Vielleicht heutzutage auch "Chapi" - ich weiß ja nicht, ob "Stephane" nach seiner Zeit in Dortmund zugelegt hat :dance:

Gruß Bamboole
Galaxy/Yinhe K2, Screw 1,0mm, 729-08 Max.

"If we can't be free, at least we can be cheap", Frank Zappa

#14 Patrick

Patrick

    Händler

  • Händler/Hersteller
  • 1.628 Beiträge
  • Location:Schweiz

Geschrieben 16 Oktober 2007 - 08:52

Vielleicht, aber in jedem Fall versucht sich Chappi nicht mehr im Profifussball.
Wingeier Powerspin, VH Dr. Neubauer Domination 1,8, RH Domination 1,5
Im Test für zwischendurch: Kombinationen aus diversen Re-Impact 's mit Dr. Neubauer Grizzly & Monster Classic
-----
Jedem das Seine, mir das Meiste




Besucher die dieses Thema lesen: 0

Mitglieder: 0, Gäste: 0, unsichtbare Mitglieder: 0